Präsolare Körner

Hier und dort und da.

Zusatzfrage:

Es heisst:
Während des Urknalls herrschte eine Temperatur mit 10 hoch 32 Grad Kelvin.

Wieviel ist das in Grad Celsius?

neunundneunzig Quintillionen
neunhundertneunundneunzig Quadrilliarden
neunhundertneunundneunzig Quadrillionen
neunhundertneunundneunzig Trilliarden
neunhundertneunundneunzig Trillionen
neunhundertneunundneunzig Billiarden
neunhundertneunundneunzig Billionen
neunhundertneunundneunzig Milliarden
neunhundertneunundneunzig Millionen neunhundertneunundneunzigtausendsiebenhundertsechsundzwanzig
Komma
fünfundachtzig Grad Celsius.

Zahlenglück

Nach 13 Jahren endlich wieder Zuhause.

Während der Happyschweizer noch als Hobbyschweizer den güldnen Meisterpokal anlässlich einer Publikumspräsentation vom damaligen Sponsor vor Jahren bereits fotogen halten durfte (nebst eigentlich nicht gestatteten Versuch im Stossen – 13 kg gleich im ersten Versuch!), bekommen ihn die Stadtzürcher Fussballer aus dem Kreis 4 erst heuer überreicht. Sowieso 13: zu den Kilos gesellt sich der 13. Titel genau dreizehn Jahre nach der letzten Feier.

Späte Tore zum Ausgleich oder gar Sieg im Duselmegapack, aber auch taktisches Geschick gepaart mit mannschaftlicher Geschlossenheit sowie die etwas schwächelnde Ligakonkurrenz liessen die nominelle Nummer drei im Schweizer Vereinsfussball relativ schmerzfrei durch die Saison spuren. Wie nach dem Titel 2009 werden auf dem Helvetiaplatz die Helden vom FCZ nach der siegreichen Rückkehr aus dem fussballerischen Feindgebiet den Huldigungen ihres Anhangs sicher ausgiebig frönen, falls die zum 1. Mai dort aufgebotenen Sicherheitskräfte dies zulassen. Am Volkshaus, wo traditionell die 1. Mai Demo startet wurde jedenfalls noch vor Spielende flugs von Rot auf Blau-Weiss umgeflaggt.

Nachtrag: Ausgiebig wurde bis 3 Uhr nachts munter geböllert – die spinnen die Zürcher!

Dann gibt es nur eins!

Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Mädchen hinterm Ladentisch und Mädchen im Büro. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Granaten füllen und Zielfernrohre für Scharfschützengewehre montieren, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst statt Puder und Kakao Schiesspulver verkaufen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder, du sollst Hasslieder singen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst die Männer kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst den Mord segnen und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Kapitän auf dem Dampfer. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keinen Weizen mehr fahren – sondern Kanonen und Panzer, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst Bomben und Phosphor
über die Städte tragen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie
dir morgen befehlen, du sollst Uniformen zuschneiden, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt geben für den Munitionszug und für den Truppentransport, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!

Du. Mutter in der Normandie und Mutter in der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London, du, am Hoangho und am Mississippi, du, Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und Oslo – Mütter in allen Erdteilen, Mütter in der Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt Kinder gebären, Krankenschwestern für Kriegslazarette und neue Soldaten für neue Schlachten, Mütter in der Welt, dann gibt es nur eins:

Sagt NEIN! Mütter, sagt NEIN!
Denn wenn ihr nicht NEIN sagt, wenn IHR nicht nein sagt, Mütter, dann: dann:

In den lärmenden dampfdunstigen Hafenstädten werden die grossen Schiffe stöhnend verstummen und wie titanische Mammutkadaver wasserleichig träge gegen die toten vereinsamten Kaimauern schwanken, algen-, tang- und muschelüberwest den früher so schimmernden dröhnenden Leib, friedhöflich fischfaulig duftend, mürbe, siech, gestorben –

die Strassenbahnen werden wie sinnlose glanzlose glasäugige Käfige blöde verbeult und abgeblättert neben den verwirrten Stahlskeletten der Drähte und Gleise liegen, hinter morschen dachdurchlöcherten Schuppen, in verlorenen kraterzerrissenen Strassen –

eine schlammgraue dickbreiige bleierne Stille wird sich heranwälzen, gefrässig, wachsend, wird anwachsen in den Schulen und Universitäten und Schauspielhäusern, auf Sport- und Kinderspielplätzen, grausig und gierig, unaufhaltsam –

der sonnige saftige Wein wird an den verfallenen Hängen verfaulen, der Reis wird in der verdorrten Erde vertrocknen, die Kartoffel wird auf den brachliegenden Äckern erfrieren und die Kühe werden ihre totsteifen Beine wie umgekippte Melkschemel in den Himmel strecken –

in den Instituten werden die genialen Erfindungen der grossen Ärzte sauer werden, verrotten, pilzig verschimmeln –

in den Küchen, Kammern und Kellern, in den Kühlhäusern und Speichern werden die letzten Säcke Mehl, die letzten Gläser Erdbeeren, Kürbis und Kirschsaft verkommen – das Brot unter den umgestürzten Tischen und auf zersplitterten Tellern wird grün werden und die ausgelaufene Butter wird stinken wie Schmierseife, das Korn auf den Feldern wird neben verrosteten Pflügen hingesunken sein wie ein erschlagenes Heer und die qualmenden Ziegelschornsteine, die Essen und die Schlote der stampfenden Fabriken werden, vom ewigen Gras zugedeckt, zerbröckeln – zerbröckeln – zerbröckeln –

dann wird der letzte Mensch, mit zerfetzten Gedärmen und verpesteter Lunge, antwortlos und einsam unter der giftig glühenden Sonne und unter wankenden Gestirnen umherirren, einsam zwischen den unübersehbaren Massengräbern und den kalten Götzen der gigantischen betonklotzigen verödeten Städte, der letzte Mensch, dürr, wahnsinnig, lästernd, klagend – und seine furchtbare Klage: WARUM? wird ungehört in der Steppe verrinnen, durch die geborstenen Ruinen wehen, versickern im Schutt der Kirchen, gegen Hochbunker klatschen, in Blutlachen fallen, ungehört, antwortlos, letzter Tierschrei des letzten Tieres Mensch – all dieses wird eintreffen, morgen, morgen vielleicht, vielleicht heute nacht schon, vielleicht heute nacht, wenn – – wenn – –

wenn ihr nicht NEIN sagt.

Wolfgang Borchert, Dann gibt es nur eins! (1947)
Aus: Wolfgang Borchert, Das Gesamtwerk, S. 528.
Copyright © 2007 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg.

Freedom Night

Kurz vor dem Aufheben aller Seuchenbeschränkungen sind die ambulanten Teststationen im grösseren Kanton Württemberg noch voll im Einsatz. Im Hinterhof flugs die Ladeklappe auf, ein bis auf eine Durchreiche abgeklebter Innenraum und die Kundschaft kann im Kiosk-Modus draussen bedient werden.

Das absurd wilde Testbusiness – vom bundesdeutschen Staat bereitwillig und grosszügig finanziell gedeckelt – nähert sich zwar allmählich dem Ende, doch der reisende Kiebitz aus dem nahen Ausland staunt einmal mehr verblüfft und wundert sich sehr.

Logo, Freigetränk laut Passantenstopper wiederum inklusive. Diesmal jedoch stehen alle gängigen Softdrinks zur Auswahl – nicht nur jene etwas laut riechende Aufputschlimo.

Homo ludens

Gamezone

Die Spieltheorie nimmt im Rahmen der militärischen Abschreckung eine gewichtige Rolle ein; wie im Schach kann die schiere Drohung oftmals stärker sein, als deren Exekution. Einem Kind des Kalten Krieges sind derartige Spielereien geläufig, erst in den letzten ein, zwei Generationen trat solch nuklearer Poker eher in den Hintergrund. Die als Gleichgewicht des Schreckens benannte Doktrin besagt, dass auch im Fall eines nuklearen Erstschlags noch immer genug Zeit verbleibe, um vernichtend antworten zu können. Hierbei ist die Sofortigkeit in Sachen atomarer Vergeltung unabdingbar, d. h. den Zweitschlag ohne jedwedes Zögern oder fatales Nachdenken durchzuführen.

Gamechanger

Wesentlich in der Spieltheorie ist neben dem Endstand vor allem der Spielverlauf, welcher nicht unbedingt linear angelegt ist. Meist entstehen dabei kurvenförmige Täler und Berge, was sich wiederum essentiell auf die Qualität des Spieles, den Spielwitz sowie die Spielintelligenz auswirkt. Auch wird die Ausdauer und Leistung der Mitspieler vom Spielverlauf unmittelbar beeinflusst. Zudem ist der Spielverlauf abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, was angesichts von fortschreitender Proliferation das Spiel mit Massenvernichtungswaffen weiter chaotisiert. Beim nuklearen Duell gilt: wer zuerst schiesst, stirbt als Zweiter. Analog dem Dreikörperproblem im Weltall wäre bereits ein Mexican Standoff ungleich komplizierter zu berechnen. Während bei Sergio Leone der Gute gewinnt, hätte beim sogenannten Triell ironischerweise der schwächste Schütze mathematisch Vorteil – auch bzw. gerade wenn er nur in die Luft schösse.

Beharrlichkeit siegt über Gewalt; und viele Dinge, die als Ganzes nicht überwunden werden können, sind ganz leicht zu bewältigen, wenn sie in kleinen Schritten angegangen werden. (Plutarch, ca. 45-125)

Game over

Das Dilemma der nuklearen Abschreckung besteht nun einerseits darin, dass obschon mehr als genug Kernwaffen zur Verfügung stehen, die einstige Wirksamkeit des atomaren Gleichgewichts angesichts der heutigen Weltlage mit der Verbreitung von Atomwaffen dysfunktional geworden ist. Ein ethisches Dilemma besteht ferner in der Paradoxie, mit Mitteln drohen zu müssen, deren Einsatz moralisch nicht gerechtfertigt werden kann.

Dr. Strangelove, bitte in den OP!

Winter, ade!

Winter, ade!
Scheiden thut weh.
Aber dein Scheiden macht,
Daß jetzt mein Herze lacht.
Winter, ade!
Scheiden thut weh.

Winter, ade!
Scheiden thut weh.
Gerne vergess’ ich dein;
Kannst immer ferne sein.
Winter, ade!
Scheiden thut weh.

Winter, ade!
Scheiden thut weh.
Gehst du nicht bald nach Haus,
Lacht dich der Kuckuck aus.
Winter, ade!
Scheiden thut weh.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Déjà-vu

Keine Atempause,
Geschichte wird gemacht.
Es geht voran!

Als mit englischen Bekannten kurz nach dem Mauerfall in Westberlin über die zukünftige Welt gehirnt wurde, tauchte allmählich der Gedanke auf, dass logischerweise mit dem Ende der Nachkriegszeit nun die Vorkriegszeit begonnen habe. Wie naiv – Zeit für Krieg ist immer. Allein seit 1990 Jugoslawien, Ruanda, Kosovo, Tschetschenien, Afghanistan, Irak, Jemen, Libyen, Syrien, Mali, Bergkarabach, Ukraine. Und das nur die Blue Chips.

Seit 1989 hat die Siegererzählung dominiert – die westliche Euphorie unterschätzte historische Analogien untergehender Imperien und geriet in eine Form struktureller Naivität. Wir müssen uns von der Vorstellung eines irreversiblen historischen Fortschritts verabschieden. Die glückliche Phase, in der wir Friedensdividende konsumiert haben, in der wir uns im Wesentlichen um Sozialpolitik und nicht Sicherheitspolitik gekümmert haben, geht zu Ende. Wir gehen in eine andere Zeit hinein, ob wir das wollen oder nicht.
(nach Herfried Münkeler im DLF)

Leider ist nicht damit zu rechnen, dass der unisono Sound vom Säbelrasseln alsbald wieder verhallt. Dass militärische Aufrüster beim momentanen Verteidigungsfuror den Ton angeben, ist für einen Drückeberger schon arg befremdlich. Make love, not war.

Fussnote [ Euro-Maidan und Fuck the EU ]

Kummerbube

Wer auch immer versucht, uns zu behindern, geschweige denn eine Bedrohung für unser Land und unser Volk zu schaffen, muss wissen, dass die Antwort Russlands sofort erfolgen und zu Konsequenzen führen wird, die Sie in Ihrer Geschichte noch nie erlebt haben. (…) Alle notwendigen Entscheidungen wurden in dieser Hinsicht getroffen.

Ich hoffe, dass ich gehört werde.

Fötzeliregen

Trauung

Mikimoto. War was mit Vertrieb. Loveband. Nur mit Schraubenzieher. Allenfalls Schlüssel. Verlobung jetzt. Heirat 2023. Auf Landgut. Präferenz Toskana. Steiermark rabiate Hochzeitsbräuche. Brautraub noch harmlos. Einbetonierter Bräutigam nach Polterabend. Beinamputation. Hochzeit perdu. Präsentation von Fotos und Videos. Süditalien und Portugal. Im Süden Drinks inklusive. 20K per tutti nebst 80 Gäste. Auch Brautkleid dort günstig. Mit strip-off fürs Kurze. Wichtig: Warm-up Party am Vorabend. Auge auf übliche zwei, drei Schnapsnasen. Bali nett fürs Fest.

Luxusgut

Ambassadeur. Dauerthema Krawatte. Hose und Jackett genügt. In verschiedenen Farben cooler Look. Neuausrichtung. Zielgruppe Rich Kids. Kaufen Sneaker für 5000. Einspruch postwendend: Rich Kids eher Louis Vuitton. Und Gucci. Auch nur Blender. Kaum Bärte. CH konservativ.

Tagwach

Neun Stunden. NYC wäre drin jetzt. Donnerstag Urknall. Bis Dienstag laut. Montag Umzug. Überall Konfetti. Was falls maskierte Kostümierte in Boutique? Mit Kalaschnikow? Suite. Penthouse. Das Weisse Schafe. Max Bar. Club Schwarzes Schaf. Kleine Weinbar. Sehr geil. Zum Anker. Bürgenstock nice. Villa Honnegg für Crèmeschnitten. Die besten! Themenschiffe. Wäggis hübsch. Gerald Charles. Unisex.Tragbar.

Chuzpe³

Hallo an Das Baur Au Lac Restaurant und Das Kaufleuten Restaurant und Alle Restaurants in Zürich in Switzerland

Ich bin es Eure Amerikanerin, Schweizerin, Vietnamesische Prinzessin, ehemaliges Super Model, Schauspielerin des Stadttheaters Bern, Schauspielerin von Fernseh Shows Schweiz und Europa, 15 Hollywood Movies und in Amerikanischen Fernseh Shows und in Kanada, Vietnam, Hollywood Movie Executive Producer, Komponnistin und Sängerin von 2 Gesangs CDs, Autorin von vielen Kinderbüchern, Regisseurin und Produzentin von Dokumentar Movies und Ich habe Mir seit extrem vielen Jahren einen guten Namen gemacht in Kunst, Entertainment, Religion und Politik.

Ich würde ab nun jeden Samstag meine Greet and Meet machen in einem Restaurant oder in einem Event Raum wobei Ich Direkt mit Ihnen schauen möchte denn es ist Wichtig dass Ich konkret etwas erreiche und dies sollte nicht schwierig sein mit meinem guten Namen und guten Ruf den Ich Schweizweit und Weltweit habe.

Immer von Montag bis Freitag werde Ich jeden Tag Zeit haben um in Zürich in einem Meeting Room im Hyatt oder im Marriott ein Meeting zu machen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Haben Sie vielleicht auch in Eurem Gebäude ein Meeting Room das Ich ausleihen oder günstig mieten kann?

Hier worum meine Greet and Meet Of The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis gehen welche in einer guten Atmosphäre in Eurem Restaurant oder Event Raum sein können und Networking mit Buisness Cards, Grüssen, Plaudern zu Tee und Kaffee, Güetzi und Buiscuits und auch Essen und Getränke aber Ich würde gerne ehrlich sein dass die Anwesenden im Greet and Meet The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis verstehen müssen dass Ich es organisiere aber jeder und jede muss selber für das Essen und Getränk bezahlen denn Mir wurde immer noch nicht ein Direktes Budget überreicht in der Schweiz obwohl mein Name und meine Gegenwart in der Schweiz die ganze Schweiz gerettet hat denn Ich bin sehr beliebt in der Welt von Kunst, Entertainment, Religion und Politik und Ich würde gerne in Zürich jeden Tag kennen lernbar sein für Alle welche es wünschen. Wie beschrieben von Montags bis Freitags in einem Meeting Room in Eurem Gebäude oder im Hyatt oder Marriott und jeden Samstag von nun an können Alle die mich kennen lernen möchten Tische reservieren und Ich kann da sein an meinem eigenen Tisch und dann können Wir Fotos machen und Business Cards einander geben Direkt in meiner Anwesenheit und Ich kann dann viele Freundschafte und Karriere Bekanntschaften machen.
Ich habe viele Fans die mich beschützen können.

Gerne erkläre Ich Ihnen worum meine Greet and Meet gehen. Ich würde gerne Menschen kennen lernen welche mit Mir an all diesem arbeiten können:

– Meine eigenen Offices in der Schweiz und Weltweit für Politik aber Ich habe vor dass Ich weiter meine eigene Holy Movie Production Company als Entertainment Department für die Holy Books and Holy Movies von Mir. Für meine eigenen Offices und die Holy Books and Holy Movies von Mir wünsche Ich Mir Direkte Finanzierung dann kann Ich viel arbeiten mit einem Einkommen und Ich kann Leute bezahlen um Direkt mit Mir zu arbeiten. Und Ich kann Mir Grosse Gebäuden mieten und Mir ein Einkommen ermöglichen in meinen Offices Art, Entertainment, Religion and Politics. Dies ist das Wichtigste von Allem.
– Ich bin meine ganze Arbeit und meine Ausstellung Miracles On The Collection Of The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis am archivieren und Ich würde es gut finden dies mit erfahrenen von der Museum und Kunst Gallerie Welt zu machen so schnell wie möglich denn nur so kann Ich mit meinem Leben und meiner Karriere vorwärts machen. Die Ausstellung von Mir geht um Rückblick von meinem Leben und meiner Karriere meine erste Ausstellung zum ersten mal und auch für mein archivieren von meinen Sachen suche Ich Finanzierung wenn ein eigener Grosser Raum für mich und Fotograf um gute Fotos von Mir und meinen Sachen für das Inventar und die Ausstellung zu machen einiges kostet? Ansonsten mache Ich es mit meinem Selbstauslöser meiner Weltberühmten Kamera und auch habe Ich Meetings mit einem Fotografen dazu. Bis jetzt haben diese Fotografen und Fotografinnen von Mir und meiner Ausstellung in meinem Haus in Bern Fotos gemacht Raja Läubli, Serge Stauffer, Andy Svensson und meine Freunde. Es ist Mir wichtig dass Ich das Inventar schnell und gut mit einem Fotografen und Fotografen machen kann und das Inventar an die Museen und Kunst Gallerien schicken kann dann können die Interessierten meine Ausstellung von Mir Direkt mieten und Ich habe dann ein Einkommen.
– Mein Haus in Bern bin Ich daran am schauen um es zu Dekorieren nach Mir und ein Museum zu machen daraus in einigen Jahren. Von der Dekoration her Posters von God and Buddha, Politikern, Holy Anne Frank, Holy Pope Johannes Paul IInd, Mother Teresa und von Mir ein Poster und meine Beauty Statue.
Ich würde gerne mein Haus in Bern Dekorieren mit meiner Weltebrühmten Schweizer Geschichte 2018 The Holy Pope Johannes Paul The IInd Holy Rain und mit Fotos meiner Schweizer Grosseltern Direktor der Steuern Eugene Oscar Chappuis und Marcelle Bergin Chappuis und meinem Schweizer Vater Raymond Eugene Chappuis welche es bauen liessen für die guten Schweizer Bundesbeamten und Posters mit Rückblick von meinem Weltberühmten Leben und meiner Karriere und dann sehr gut vermieten. Ich bin mit einer renommierten Schweizer und Internationalen Remax Immobilien Firma Herr Thomas Bareiss in Kontakt der Mir erklären kann wegen dem vermieten welches Ich mit der Remax Firma machen kann denn vielleicht an Weltberühmte Freunde und Freundinnen vermieten um ein Einkommen zu generieren für mich Direkt denn Ich muss meine Haus Rechnungen bezahlen und genug Geld haben um Mir meinen sehr langen Kinderwunsch rechtzeitig zu ermöglichen und auch eigene Bodyguards zu bezahlen und auch immer wieder Ferien.
– Wenn die Politik Offices für mich eine Weile dauern um einzurichten dann können Wir in einem Gebäude in der Nähe schon nun mein Entertainment Department Gründen und Ich kann in einem Gebäude hier in Zürich jeden Tag Meetings machen darin und mein Biografie Bücher für viele Länder sogleich zu machen in dem Ich in die Kamera zu meinem interessanten Leben und meiner interessanter Karriere erzähle. Die Holy Books and Holy Movies welche schon seit sehr langer Zeit Weltberühmt sind kann Ich mit guten Kameras, Budget, Movie Production Angestellten von Zürich oder mit Hollywood gemeinsam wieder zusammen arbeiten. Ich habe da einen guten Ruf und Ich denke Zürich und Hollywood werden schnell, effizient und gut mit Mir Direkt arbeiten denn Ich habe kein Einkommen. In Bern haben Alle an Erich Hess geantwortet anstatt an mich und Er ist rassistische SVP der meine Freunde und Freundinnen und meine Fans Weltweit die mich kennen lernen möchten immer weg befohlen und Er hat immer Zeit um von meinem Namen und meinem Ruhm zu profitieren. Ich wende mich an Zürich für etwas Geld oder ein Direktes Budget als guter Schweizer Name und Ich würde gerne Bescheid geben dass es dringend ist.

Wir können diese Woche ein Meeting zu meinen Greet and Meet machen und sonst ist es eigentlich ziemlich einfach dass Alle welche Ich anschreibe mit Einladung einen Tisch reservieren immer am Samstag und jeder und jede bezahlen selber aber Networking mit Mir ist möglich.

Ich freue mich auf ein kennen lern Meeting und Ich wenn Ich Meeting Rooms in Eurem Gebäude und das Restaurant Mir anschauen kann wäre gut. Wenn es kein Meeting Room gibt bei Euch kann Ich eines in der Nähe angeben als Meeting Room oder einfach im Restaurant? Immer am gleichen Ort ist Mir am liebsten dann wissen Alle ganz sicher wo das Greet and Meet ist und Ich meine Meetings machen kann. Ich bedanke mich bei Euch für rasches antworten mit einer Direkten Geste wie zum Beispiel Sponsoring, Finanzierung, Förderung und Investition nach den Meetings mit Mir.

Wenn Ihr im Meeting Ideen habt zum Meet and Greet Of The Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis oder Ideen welche Menschen Direkt mit Mir arbeiten können oder am Meet and Greet Anwesend sein möchten um mit Mir Freundschaft und Karriere anzuschauen würde mich dies freuen.

Vielen Dank.

Blessings

VIP Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis

Vietnamese Aristocrat Princess Swiss Born in Los Angeles

Sternstaubneutronen

Zu Beginn allen Seins war das Nichts. Die absolute Leere. Dann wurde diese Leere angefüllt mit einem Hauch von Energie. Diese Energie durchwehte die Leere von links nach rechts, von rechts nach links. So schwankte sie hin, so schwankte sie her. Dabei wurde die Energie immer unruhiger, immer aufgewühlter, immer aufgeregter. Bald flatterte sie durch das Nichts, aber sie konnte nicht heraus. Denn es gab kein Aussen. Da wurde die Energie so stark, dass sie schliesslich die Leere zerriss. Als die Leere platzte, gebar sie Raum und Zeit, Materie und Antimaterie. Und eine einzige, wilde Urkraft, die all das zusammenhielt. Denn es war der Beginn allen Seins, von Natur und Leben, bis hin zu jedem einzelnen Menschen. Die Geburt des Universums.

(aus: Der Urknall – Ein physikalischer Mythos, SWR2 Wissen 2022)

Wie sich Wissenschaft quasi selbst mythologisiert, ein interessantes Feature zum Hören und Lesen. Moderne physikalische Annahmen erzeugen immer exotischer klingende Theorien, immer mehr neu erdachte Teilchen, welche kaum verifiziert, geschweige denn gemessen oder gesehen werden können. Geisterteilchen nur Hilfsausdruck. Schon weil das Dunkel von Energie und Materie selbst vom Urknall nicht erhellt wird. Wobei dieser sowieso im Dunklen verharrt, Stichwort Ereignishorizont.

Plump verkürzt: als Antagonist vom Wissensschatz produziert Wissenschaft mehr Fragen als Antworten.

Schneewelten

Im kleinen Paradies Gitschenen ob Isenthal ist die Winterlandschaft beeindruckend unberührt, die Aussicht vom Urirotstock über die Schwyzer und Glarner Alpen zum Schwalmis grandios. Die Schneeschuhe zeichnen Spuren und Linien ins Geläuf aus denen im perfekten Tiefschnee geometrische Formen erscheinen und vergehen.

Da ein örtliches Krafttier den Pfad im weissen Irgendwo leicht vorspurte, wurde der bereits bekannte Rastplatz auch ohne weitere Wegweisung traumwandlerisch sicher gefunden. Doch die erfahrungsgemäss vorbildlich gepflegte Grillieranlage war leider völlig eingeschneit, genug Holz vom herbstlichen Hacken hätte es schon noch gehabt und auch die fastenbrechende Bratwurst mit Bergkräutern war vorsorglich im Rucksack verstaut. Das honorige Versprechen des mörderischen Brennholzmachers war also erfüllt, bloss der naive Unterländer verkannte wiederum die alpinen Risiken und Verwehungen.

Noch risikobereiter war ein Tourengänger aus der Golden Age Fraktion, welcher auf 2000 Richtung Brisen aufstieg, trotz beidseitig deutlich erkennbarer und relativ frisch abgegangener Schneebretter. Sein schwungvoller Freeride talwärts war beim Zuschauen allerdings schon beeindruckend. LVS, Sonde und Schaufel kommen demnächst mit ins Marschgepäck, mit diesen Zutaten könnte dann auch ein Grill problemlos lokalisiert und ausgegraben werden.

Das Jahresprogramm der Betrufkapelle hält gleich mehrere Saisonhöhepunkte parat – neben der turnusmässigen Generalversammlung noch den Alp-Segen und Bannruef. Und sicher auch ein Gedenken an den Fistbruder, der einst ganz Alpöhi das «Tor» urig erklärte und 93-jährig im letzten Sommer lebenssatt seinen Abschied nahm – Adieu Kamerad!

Wurstig

Fast 500 Jahre nach dem legendären Zürcher Wurstessen wird die Ursache plump mit der Wirkung verwurstet. Im Ziggiparadies Schweiz halten die multinationalen Tabakkonzerne allesamt einflussreich und steuerbegünstig gerne Einsitz, weil aber Tabakwerbung nun aus dem öffentlichen Raum verschwinden soll, dreht die Werbebranche etwas arg am Spiess.