Weltspartag

31. Oktober 2011


Delikat Essen XL

28. Oktober 2011

Schwarzbraune Effektnascherei im Ristorante Roncaccio (TI)


Ge Buri Drü

27. Oktober 2011

Stella³!


Gehorsamsverweigerung

25. Oktober 2011

Abreisszettel am Zürcher Idaplatz


Verzottelt

24. Oktober 2011

Bauer Schibli, der “Vater” des durch Presse, Funk und Fernsehen berühmt gewordenen SVP-Maskottchen (“Zottel rettet die Schweiz”) wurde bei den Schweizer Parlamentswahlen nicht als Ziegenbock Nationalrat bestätigt.

Haben die Anarchisten Glücksbringer Zottel etwa umgedreht?


Schlanderei

23. Oktober 2011

Auch der Hobbyschweizer hat sich beim Studium der Yülcel-Kolumnen zum globalen Prollsport vor Lachkrämpfen den Bauch gehalten. Sowohl letztes Jahr bei den Jungs, wie auch dieses Jahr bei den Mädels waren die Leser-Reaktionen in der TAZ die perfekt abgeschmackte Zutat. Zumeist völlig humorbefreit hat sich die grünalternative Spiesserschaft mit Leserkommentaren tapfer selber blamiert und ziemlich nackig gemacht.

Die 30 Riesen sind als Schmerzensgeld völlig ok und der Wrobel Ignaz tät sich bestimmt mitfreuen:

“Dürfen darf man alles – man muß es nur können.”


Prollsport

21. Oktober 2011

Auf der Suche nach dem original Schweizer Proletariat wurde beim Besuch eines geheimen Trainingslagers die helvetische Verelendung augenfällig. Selbst aktive Fussballer können sich — zumal als letzter Mann marginalisiert — hierzulande keinen Barbierbesuch leisten!

Problematik beim Bart des Proleten

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Auf dem offiziellen Mannschaftsphoto im Saisonheftli stellt sich der arme Mann trotz seines haarigen Handicaps selbstbewusst in den Vordergrund. Dabei war doch vorhersehbar, dass bei solch akuter Behinderung eines Torhüters Surprise Zürich in der Konkurrenz keine besonders tolle Überraschung gelingen würde.

Prolet vor Moschee

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In ausländischen Freizeit-Ligen scheint zumindest der Friseurbesuch für das fussballernde Proletariat noch einigermassen erschwinglich zu sein, wie das folgende Beispiel eines vorbildlichen Balljungen zeigt:


Gutbürger

18. Oktober 2011

Bei der symbolischen Okkupation des Paradeplatzes waren von den Neunundneunzigprozentigen zeitweilig immerhin 1000 selbst entfremdete Warencharaktere in der Schweizer Metropole beteiligt.

Der Paradeplatz ist für Zürich das, was Wall Street für New York City ist: ein lokales Sinnbild für die globale Hochfinanz. Übers Wochenende liess man generös das bunte Treiben gewähren, selbst die Tramlinien wurden am Nahverkehrsknotenpunkt effizient umgeleitet. Rechtzeitig zum Schichtbeginn der Bankster am Montagmorgen aber wurde von der staatlichen Exekutive der Abzug der unzufriedenen aber friedlichen Besetzer durchgesetzt.

Der aktuell aufkeimende internationale Protest einer zunehmend von Verarmung bedrohten Mittelklasse wird verständlicherweise hauptsächlich vom politisch und finanziell frustrierten Bürgertum sowie dessen Ablegern getragen und kommuniziert. Falls nun zusätzlich auch noch das gemeine Proletariat aus der Unterschichtenfernsehdämmerung heraus ins Dasein bestimmende Bewusstsein finden sollte, könnte eventuell die Revolution tatsächlich live übertragen werden…

Hier in der Schweiz finden kommenden Sonntag ganz in Ruhe und völlig systemkonform die eidgenössischen Parlamentswahlen statt:

Piraten und Powerpointgegner — vereinigt Euch!


Überraschungsei

15. Oktober 2011

Hier geht es direkt zur Präsentation…


Dickesei

12. Oktober 2011

weiteresweichsei
nei
mirweikeis
weitereshertsei
nei
mirweikeis
weiteresschpieguei
neidanke
weiteramändkesei
nei
mirweikeis
wasweiterde

oooooErnst Eggimann *1936