Liebesgrund

Um den Jahreswechsel herum fiel ein Graffity am Friesenberg ins Auge, welches sich inhaltlich zunächst noch etwas rätselhaft gebar, im Gesamteindruck aufgrund Farbgebung inklusive Codewort Letzigrund jedoch ein schlüssiges Bild jenes pubertierenden Fantums abgab, das in der Stadt an allen möglichen bis unmöglichen Orten immer wieder mal auftaucht. Obgleich das klugschwätzende Sprachmodell in der rechnergestützten Interpretation eher vage bleibt und das Wort «könnte» vorsichtshalber in wirklich jedem einzelnen Satz einbaut, ist das Ergebnis in der Tendenz dann eindeutig.

    1. Leidenschaft im Stadion:
      • Die Phrase könnte darauf hinweisen, dass die Liebe inmitten der Leidenschaft und Intensität eines Stadions wie dem Letzigrund gelernt oder erlebt wurde. Das Stadion könnte als symbolischer Ort für emotionale Höhen und Tiefen stehen.
    2. Entwicklung in Beziehungen:
      • Es könnte bedeuten, dass die Liebe auf den Stufen des Letzigrund-Stadions gelernt wurde, was auf eine fortschreitende Entwicklung in romantischen Beziehungen hinweist. Stufen könnten als Metapher für verschiedene Phasen oder Herausforderungen in einer Beziehung stehen.
    3. Gemeinsame Erinnerungen und Emotionen:
      • Die Phrase könnte darauf hindeuten, dass die Liebe auf den Stufen des Letzigrund aufgrund gemeinsamer Erlebnisse und Emotionen entstanden ist. Das Stadion könnte ein Ort sein, der für beide Partner eine besondere Bedeutung hat.

    4. Verbundenheit durch Sport:
      • „Liebe glernt uf de Stufe vom Letzigrund“ könnte auch auf die gemeinsame Liebe zum Sport und die Verbindung durch Fussballspiele im Letzigrund-Stadion hinweisen.
    5. Liebe zur Stadt oder Gemeinschaft:
      • In einem breiteren Kontext könnte die Phrase die Liebe zur Stadt Zürich oder zur Gemeinschaft symbolisieren, die durch Ereignisse im Letzigrund-Stadion gestärkt wurde.

Blocherbande

Meinem Bild der Schweiz – und dem Land an sich – haben Christoph Blocher und seine Bande enorm geschadet. Ich fand es immer schon absurd, dass die, die am schweizerischsten tun, der Schweiz in den letzten fünfzig Jahren mehr geschadet haben als alle Linken und als alle die anderen, die sie sonst immer verteufeln.

Warum hat Blocher dem Land geschadet?

Ganz einfach: Er hat es polarisiert. Er hat die schon bestehende, normale, manchmal fast schon versöhnliche Polarisierung hochgezüchtet. (…) Ich habe mich mein ganzes Leben mit der Sprache befasst und weiss: Wer den Ton verschärft, will die Fronten verhärten. Und verhärtete Fronten machen ein Land mit der Zeit kaputt.

Martin Suter im NZZ-Interview

Love all, trust few, do wrong to none.

“Love all, trust a few,
Do wrong to none: be able for thine enemy
Rather in power than use; and keep thy friend
Under thy own life’s key: be check’d for silence,
But never tax’d for speech.”

William Shakespeare,   All's Well That Ends Well 

Dekonstruktion

Ferien sind eine anstrengende Beschäftigung, die man erst zu geniessen beginnt, wenn sie vorbei sind.

Renchtaler Kreidekreis

Direkt vor dem Parkplatz-Café wird es offenbar – es gibt zwei Welten und eine Spiegelung. Zwar versprächen beide Hinweise die Öffnung des kaukasischen Himmeltraums, doch der herbe Widerspruch namens Realität lässt den Eingang leider fest verschlossen.

Willkommen heisst anders und der Traum verwandelt sich zusehends ins Trauma.

Kein WC-Papier im Revier!

Die nächste grobe Enttäuschung farbecht in Grau-Weiss. Wo früher Saison übergreifend, egal welche Liga, welches Torverhältnis, welche Unwetter, noch welcher Kontostand eindeutig Blau-Weiss regierte, herrscht nun blanko Szenario. Weder Mast, noch Fahne. Der zugegeben halbwegs anständig geschmiedete Metallzaun kann die erkennbar mit Fussball in Verbindung gebrachte Inschrift nurmehr schlecht kaschieren – doch vom S04 zum E-Jugendmeister ist eine schon etwas strenge Abfahrt.

Vorspiel

Der totale Schock folgt dann sofort: das örtliche Freibad bleibt wegen eines Rechtsstreits zwischen Gemeinde und Betreiber einfach geschlossen. Kein Wespentanz im Pommesduft. Dabei wurde die zuhause vergessene Badehose beim nötigen Umstieg quasi en passant mit einem nagelneuen Modell ersetzt! Eingesetzt wird das neumodische Teil schon allein aus Trotz und die soziologischen Studien bunt tätowierter Badegäste müssen halt im Nachbarort durchgeführt werden.

Als wäre das Fass der Tränen gleich am ersten Ferienwochenende noch immer nicht voll genug, hat die lokale Fussball-Mannschaft einen deftigen 0:5 Kollaps auf heimischem Geläuf offensichtlich schwer zu verdauen (Stichwort dritte Halbzeit!).

Nachspiel

Doch bevor die süddeutschen Ferien nun gänzlich verwässern, kommen erste Lichtblicke. Eine Spassvariante des immerwährenden Spiels lockt intendiert juvenile Mitspieler sowie touristische Zaungäste an. Eine lobende Erwähnung gebührt dabei der Katholische Landjugendbewegung, welche ein Party-Zelt aufstellen wird. Bericht folgt.

Eine weiter aufbauende An- und Aussicht vermittelt ein selbstgebastelter Kalenderspruch, welcher direkt am Stall des wie immer heimeligen Ponyhofs dokumentiert werden konnte.

Meteorologisch bessert sich die Lage täglich und so wird der sehnsuchtsvolle Rückblick auf die Sommerfrische jedenfalls nicht gänzlich am Wetter scheitern…

Liedgüter

Das Schweizer Volksliedgut muss vor der Vergessenheit bewahrt werden. Jedenfalls treibt jene Sorge die erst jüngst lancierte Initiative an, welche nun frisch einspielte Schweizer Volkslieder in allen Landessprachen publiziert und präsentiert. Anscheinend soll durch diese Aktion versucht werden, die mit den Jahren diverser gewordene Eidgenossenschaft abseits von Spotify zu re-helvetisieren und der gesanglichen Volks-Amnesie vorzubeugen.

Zum Liedbuch erscheint zugleich eine Compact Disk, wobei für die meisten jüngeren Menschen das hierfür erforderliche Abspielgerät vermutlich keineswegs evident ist. Also werden wohl eher die Alten jene alte Weisen repetieren, was jedoch die Aussicht auf sangeskundige Grüzinis in der Bergwelt kaum trüben kann, da dank Echo der naturverbundene Overdub sowieso allzeit parat steht. Oder sollte zum ultimativen Hörerlebnis vielleicht besser noch ein rustikaler SVP-Buurezmorge hinzu gebucht werden?

Allerdings tönen die neu aufgenommenen Versionen etwas arg aseptisch und viel zu sehr gewollt, als dass Freude beim Rosenpflücken tatsächlich aufkommen könnte. Die Werbe-Plakate allerdings voller Dada, Respekt.

Babylon 911

Benjamin Dubno, Chefarzt der Integrierten Psychiatrie Winterthur, diagnostiziert:

Ich glaube, für viele Menschen haben Verschwörungs­theorien eine  Funktion. Und sie funktionieren eigentlich mit ihr fast besser als ohne. Deshalb ist eine reine Pathologisierung schwierig. Die Leute leiden eigentlich an der Realität, aber durch das Konstrukt leiden sie weniger.

(zitiert aus: REPUBLIK Eyes Wide Shut – Folge 6)

Fescher Ismus

Der zeitgenössische Feschismus (à la Trump, Putin, Erdoğan, Orbán, Kurz) wird gemäss Birgit Sauer durch eine autoritär populistische Rechte moduliert, welche geschickt die neue maskulinistische Konjunktur befeuert, um ihr hegemoniales und anti-demokratisches Projekt durchzusetzen. Dabei beabsichtigt und nutzt sie gerade den (Tabu-)Bruch mit der politischen Kultur. Starke Männlichkeit v. a. aber auch diversifizierte Facetten von Maskulinität (Höckes «wehrhafte Männlichkeit») stellen ein zentrales Element der widersprüchlichen rechten Kultur dar.

Feindbild Transformation

Konjunktur hat Feschismus aufgrund neoliberaler, sozialer und ökonomischer Transformationen, wie die Prozesse von Globalisierung, Migrationsbewegungen, Erwerbsintegration von Frauen und der partiellen Erosion vom männlichen Familienernährer-Modell inklusive des damit zusammenhängenden brüderlichen Staatskompromisses sowie der Anerkennung von Geschlechtergleichheit.

All dies wird im rechten Diskurs von agitierenden Bewegungen, welche ein Bild der Bedrohung von Gesellschaft und Kultur, von Nation und Staat kreiren, zu einem Krisen- und Bedrohungsszenario aufgebaut. Gleichzeitig wird die Feminisierung von scheinbar schwacher Führung durch das Diktum, dass ein Volk halt starke mannhafte Führung benötige, suggeriert.

Angst vor Kontrollverlust

Jene Entwicklung mündet aber in schierer Identitätspolitik: Männer nehmen sich als Opfer (von Gleichstellungspolitik, Frauenförderung, Scheidungsrecht, genereller Femisierung der Gesellschaft, der «anderen» Sexualität) wahr und artikulieren die Gefährdung bzw. den Verlust von Männlichkeit. Die autoritäre Rechte mobilisiert darüber Unsicherheit und Angst und steigert sich in dem Narrativ vom Verlust der Kontrolle über das eigene Leben. Stichwort Incel.

Maskulinität als Populismus versteht sich offen als blosse Verkörperung des Volkswillens und verachtet Liberalität und Demokratie. Populismus an der Macht wird jedoch selbst immer zur Elite verwandelt, politisches Establishment, Classe politique, ohne sich als solche wahrzunehmen – daher wird ein permanenter Wahlkampf gegen den wahren Volksfeind geführt. Die hoch politisierte Aussenpolitik steht derweil im völligen Gegensatz zur eigenen Lebensrealität (siehe wirtschaftliche Probleme in UK ohne Fremdarbeiter, der Westen als Hort der Unmoral) und ist meist nationalistisch ausgerichtet. Ein notorisch überzeichnetes Männerbild birgt somit erhöhtes Konfliktpotential, dessen inhärente Auflösung leider nur mehr eruptiv vorstellbar erscheint.

Déjà-vu

Keine Atempause,
Geschichte wird gemacht.
Es geht voran!

Als mit englischen Bekannten kurz nach dem Mauerfall in Westberlin über die zukünftige Welt gehirnt wurde, tauchte allmählich der Gedanke auf, dass logischerweise mit dem Ende der Nachkriegszeit nun die Vorkriegszeit begonnen habe. Wie naiv – Zeit für Krieg ist immer. Allein seit 1990 Jugoslawien, Ruanda, Kosovo, Tschetschenien, Afghanistan, Irak, Jemen, Libyen, Syrien, Mali, Bergkarabach, Ukraine. Und das nur die Blue Chips.

Seit 1989 hat die Siegererzählung dominiert – die westliche Euphorie unterschätzte historische Analogien untergehender Imperien und geriet in eine Form struktureller Naivität. Wir müssen uns von der Vorstellung eines irreversiblen historischen Fortschritts verabschieden. Die glückliche Phase, in der wir Friedensdividende konsumiert haben, in der wir uns im Wesentlichen um Sozialpolitik und nicht Sicherheitspolitik gekümmert haben, geht zu Ende. Wir gehen in eine andere Zeit hinein, ob wir das wollen oder nicht.
(nach Herfried Münkeler im DLF)

Leider ist nicht damit zu rechnen, dass der unisono Sound vom Säbelrasseln alsbald wieder verhallt. Dass militärische Aufrüster beim momentanen Verteidigungsfuror den Ton angeben, ist für einen Drückeberger schon arg befremdlich. Make love, not war.

Fussnote [ Euro-Maidan und Fuck the EU ]

Fötzeliregen

Trauung

Mikimoto. War was mit Vertrieb. Loveband. Nur mit Schraubenzieher. Allenfalls Schlüssel. Verlobung jetzt. Heirat 2023. Auf Landgut. Präferenz Toskana. Steiermark rabiate Hochzeitsbräuche. Brautraub noch harmlos. Einbetonierter Bräutigam nach Polterabend. Beinamputation. Hochzeit perdu. Präsentation von Fotos und Videos. Süditalien und Portugal. Im Süden Drinks inklusive. 20K per tutti nebst 80 Gäste. Auch Brautkleid dort günstig. Mit strip-off fürs Kurze. Wichtig: Warm-up Party am Vorabend. Auge auf übliche zwei, drei Schnapsnasen. Bali nett fürs Fest.

Luxusgut

Ambassadeur. Dauerthema Krawatte. Hose und Jackett genügt. In verschiedenen Farben cooler Look. Neuausrichtung. Zielgruppe Rich Kids. Kaufen Sneaker für 5000. Einspruch postwendend: Rich Kids eher Louis Vuitton. Und Gucci. Auch nur Blender. Kaum Bärte. CH konservativ.

Tagwach

Neun Stunden. NYC wäre drin jetzt. Donnerstag Urknall. Bis Dienstag laut. Montag Umzug. Überall Konfetti. Was falls maskierte Kostümierte in Boutique? Mit Kalaschnikow? Suite. Penthouse. Das Weisse Schafe. Max Bar. Club Schwarzes Schaf. Kleine Weinbar. Sehr geil. Zum Anker. Bürgenstock nice. Villa Honnegg für Crèmeschnitten. Die besten! Themenschiffe. Wäggis hübsch. Gerald Charles. Unisex.Tragbar.

Chuzpe³

Hallo an Das Baur Au Lac Restaurant und Das Kaufleuten Restaurant und Alle Restaurants in Zürich in Switzerland

Ich bin es Eure Amerikanerin, Schweizerin, Vietnamesische Prinzessin, ehemaliges Super Model, Schauspielerin des Stadttheaters Bern, Schauspielerin von Fernseh Shows Schweiz und Europa, 15 Hollywood Movies und in Amerikanischen Fernseh Shows und in Kanada, Vietnam, Hollywood Movie Executive Producer, Komponnistin und Sängerin von 2 Gesangs CDs, Autorin von vielen Kinderbüchern, Regisseurin und Produzentin von Dokumentar Movies und Ich habe Mir seit extrem vielen Jahren einen guten Namen gemacht in Kunst, Entertainment, Religion und Politik.

Ich würde ab nun jeden Samstag meine Greet and Meet machen in einem Restaurant oder in einem Event Raum wobei Ich Direkt mit Ihnen schauen möchte denn es ist Wichtig dass Ich konkret etwas erreiche und dies sollte nicht schwierig sein mit meinem guten Namen und guten Ruf den Ich Schweizweit und Weltweit habe.

Immer von Montag bis Freitag werde Ich jeden Tag Zeit haben um in Zürich in einem Meeting Room im Hyatt oder im Marriott ein Meeting zu machen von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Haben Sie vielleicht auch in Eurem Gebäude ein Meeting Room das Ich ausleihen oder günstig mieten kann?

Hier worum meine Greet and Meet Of The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis gehen welche in einer guten Atmosphäre in Eurem Restaurant oder Event Raum sein können und Networking mit Buisness Cards, Grüssen, Plaudern zu Tee und Kaffee, Güetzi und Buiscuits und auch Essen und Getränke aber Ich würde gerne ehrlich sein dass die Anwesenden im Greet and Meet The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis verstehen müssen dass Ich es organisiere aber jeder und jede muss selber für das Essen und Getränk bezahlen denn Mir wurde immer noch nicht ein Direktes Budget überreicht in der Schweiz obwohl mein Name und meine Gegenwart in der Schweiz die ganze Schweiz gerettet hat denn Ich bin sehr beliebt in der Welt von Kunst, Entertainment, Religion und Politik und Ich würde gerne in Zürich jeden Tag kennen lernbar sein für Alle welche es wünschen. Wie beschrieben von Montags bis Freitags in einem Meeting Room in Eurem Gebäude oder im Hyatt oder Marriott und jeden Samstag von nun an können Alle die mich kennen lernen möchten Tische reservieren und Ich kann da sein an meinem eigenen Tisch und dann können Wir Fotos machen und Business Cards einander geben Direkt in meiner Anwesenheit und Ich kann dann viele Freundschafte und Karriere Bekanntschaften machen.
Ich habe viele Fans die mich beschützen können.

Gerne erkläre Ich Ihnen worum meine Greet and Meet gehen. Ich würde gerne Menschen kennen lernen welche mit Mir an all diesem arbeiten können:

– Meine eigenen Offices in der Schweiz und Weltweit für Politik aber Ich habe vor dass Ich weiter meine eigene Holy Movie Production Company als Entertainment Department für die Holy Books and Holy Movies von Mir. Für meine eigenen Offices und die Holy Books and Holy Movies von Mir wünsche Ich Mir Direkte Finanzierung dann kann Ich viel arbeiten mit einem Einkommen und Ich kann Leute bezahlen um Direkt mit Mir zu arbeiten. Und Ich kann Mir Grosse Gebäuden mieten und Mir ein Einkommen ermöglichen in meinen Offices Art, Entertainment, Religion and Politics. Dies ist das Wichtigste von Allem.
– Ich bin meine ganze Arbeit und meine Ausstellung Miracles On The Collection Of The Holy Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis am archivieren und Ich würde es gut finden dies mit erfahrenen von der Museum und Kunst Gallerie Welt zu machen so schnell wie möglich denn nur so kann Ich mit meinem Leben und meiner Karriere vorwärts machen. Die Ausstellung von Mir geht um Rückblick von meinem Leben und meiner Karriere meine erste Ausstellung zum ersten mal und auch für mein archivieren von meinen Sachen suche Ich Finanzierung wenn ein eigener Grosser Raum für mich und Fotograf um gute Fotos von Mir und meinen Sachen für das Inventar und die Ausstellung zu machen einiges kostet? Ansonsten mache Ich es mit meinem Selbstauslöser meiner Weltberühmten Kamera und auch habe Ich Meetings mit einem Fotografen dazu. Bis jetzt haben diese Fotografen und Fotografinnen von Mir und meiner Ausstellung in meinem Haus in Bern Fotos gemacht Raja Läubli, Serge Stauffer, Andy Svensson und meine Freunde. Es ist Mir wichtig dass Ich das Inventar schnell und gut mit einem Fotografen und Fotografen machen kann und das Inventar an die Museen und Kunst Gallerien schicken kann dann können die Interessierten meine Ausstellung von Mir Direkt mieten und Ich habe dann ein Einkommen.
– Mein Haus in Bern bin Ich daran am schauen um es zu Dekorieren nach Mir und ein Museum zu machen daraus in einigen Jahren. Von der Dekoration her Posters von God and Buddha, Politikern, Holy Anne Frank, Holy Pope Johannes Paul IInd, Mother Teresa und von Mir ein Poster und meine Beauty Statue.
Ich würde gerne mein Haus in Bern Dekorieren mit meiner Weltebrühmten Schweizer Geschichte 2018 The Holy Pope Johannes Paul The IInd Holy Rain und mit Fotos meiner Schweizer Grosseltern Direktor der Steuern Eugene Oscar Chappuis und Marcelle Bergin Chappuis und meinem Schweizer Vater Raymond Eugene Chappuis welche es bauen liessen für die guten Schweizer Bundesbeamten und Posters mit Rückblick von meinem Weltberühmten Leben und meiner Karriere und dann sehr gut vermieten. Ich bin mit einer renommierten Schweizer und Internationalen Remax Immobilien Firma Herr Thomas Bareiss in Kontakt der Mir erklären kann wegen dem vermieten welches Ich mit der Remax Firma machen kann denn vielleicht an Weltberühmte Freunde und Freundinnen vermieten um ein Einkommen zu generieren für mich Direkt denn Ich muss meine Haus Rechnungen bezahlen und genug Geld haben um Mir meinen sehr langen Kinderwunsch rechtzeitig zu ermöglichen und auch eigene Bodyguards zu bezahlen und auch immer wieder Ferien.
– Wenn die Politik Offices für mich eine Weile dauern um einzurichten dann können Wir in einem Gebäude in der Nähe schon nun mein Entertainment Department Gründen und Ich kann in einem Gebäude hier in Zürich jeden Tag Meetings machen darin und mein Biografie Bücher für viele Länder sogleich zu machen in dem Ich in die Kamera zu meinem interessanten Leben und meiner interessanter Karriere erzähle. Die Holy Books and Holy Movies welche schon seit sehr langer Zeit Weltberühmt sind kann Ich mit guten Kameras, Budget, Movie Production Angestellten von Zürich oder mit Hollywood gemeinsam wieder zusammen arbeiten. Ich habe da einen guten Ruf und Ich denke Zürich und Hollywood werden schnell, effizient und gut mit Mir Direkt arbeiten denn Ich habe kein Einkommen. In Bern haben Alle an Erich Hess geantwortet anstatt an mich und Er ist rassistische SVP der meine Freunde und Freundinnen und meine Fans Weltweit die mich kennen lernen möchten immer weg befohlen und Er hat immer Zeit um von meinem Namen und meinem Ruhm zu profitieren. Ich wende mich an Zürich für etwas Geld oder ein Direktes Budget als guter Schweizer Name und Ich würde gerne Bescheid geben dass es dringend ist.

Wir können diese Woche ein Meeting zu meinen Greet and Meet machen und sonst ist es eigentlich ziemlich einfach dass Alle welche Ich anschreibe mit Einladung einen Tisch reservieren immer am Samstag und jeder und jede bezahlen selber aber Networking mit Mir ist möglich.

Ich freue mich auf ein kennen lern Meeting und Ich wenn Ich Meeting Rooms in Eurem Gebäude und das Restaurant Mir anschauen kann wäre gut. Wenn es kein Meeting Room gibt bei Euch kann Ich eines in der Nähe angeben als Meeting Room oder einfach im Restaurant? Immer am gleichen Ort ist Mir am liebsten dann wissen Alle ganz sicher wo das Greet and Meet ist und Ich meine Meetings machen kann. Ich bedanke mich bei Euch für rasches antworten mit einer Direkten Geste wie zum Beispiel Sponsoring, Finanzierung, Förderung und Investition nach den Meetings mit Mir.

Wenn Ihr im Meeting Ideen habt zum Meet and Greet Of The Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis oder Ideen welche Menschen Direkt mit Mir arbeiten können oder am Meet and Greet Anwesend sein möchten um mit Mir Freundschaft und Karriere anzuschauen würde mich dies freuen.

Vielen Dank.

Blessings

VIP Princess Eliane Cat-Tuong Chappuis

Vietnamese Aristocrat Princess Swiss Born in Los Angeles